Operation Claymore, Überfälle in Norwegen
Die Operation Claymore war ein britisches Kommandounternehmen auf den Lofoten während des Zweiten Weltkriegs.
Die Operation fand am 4. März 1941 statt und zielte darauf ab, die deutsche Militärpräsenz zu stören.
Der Überfall trug erheblich zur Stärkung der britischen Moral in den Kriegsanfangsjahren bei.
Besucher können im Kriegsmuseum der Lofoten in Norwegen mehr über Operation Claymore erfahren.
Zielscheiben des Überfalls waren unter anderem Fischölraffinerien, die Glycerin für Nazimunition herstellten.
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