Ølfjellet, Berggipfel in der Saltfjellet-Kette, Norwegen.
Ølfjellet ist ein Berggipfel in der Saltfjellet-Kette mit zwei ausgeprägten Gipfeln, wobei der Hauptgipfel 1.751 Meter hoch ist und sich nördlich ein kleinerer Gipfel in 1.651 Meter Höhe befindet. Die beiden Erhebungen prägen das Profil dieser Bergformation in Nordnorwegen deutlich.
Die Vermessung und Kartierung des Bergs trugen Anfang des Jahrtausends wesentlich zum Verständnis der Topographie Nordnorwegens bei. Diese Arbeiten legten den Grundstein für die moderne Erfassung der Gebirgsketten der Region.
Der Berg ist in der lokalen Sami-Kultur bekannt und trägt neben dem norwegischen Namen Ølfjellet auch die traditionelle Bezeichnung Uvbágájsse. Die Namen spiegeln die Geschichte der verschiedenen Völker wider, die diese Region geprägt haben.
Der Berg ist über Wanderwege von Lønsdal aus erreichbar, einem Dorf in der Nähe der Bergbasis. Besucher sollten sich auf nordische Berggedingungen vorbereiten und entsprechende Ausrüstung mitbringen.
Der Berg steht relativ isoliert und ist der höchste Gipfel in einem Gebiet mit vielen anderen Bergen. Diese Isolation macht ihn zu einem markanten Bezugspunkt in der nördlichen Landschaft.
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