Synagoge, Neoklassizistische Synagoge in Trondheim, Norwegen.
Die Trondheimer Synagoge ist eine neoklassizistische Gebetshalle in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude mit hellblauen Wänden und Rundbogenfenstern. Der Raum wurde 1925 umgebaut und dient seitdem der jüdischen Gemeinde als Andachtsort.
Das Gebäude wurde 1864 vom Architekten Georg Andrea Bull als Bahnhof entworfen und 1925 in eine Synagoge umgewandelt, als die jüdische Gemeinde wuchs. Diese Umnutzung spiegelt die sich ändernde Rolle des Ortes in der Stadt wider.
Das Gebäude beherbergt ein Museum mit Ausstellungen über das jüdische Leben in Trondheim, einschließlich Artefakte von Holocaust-Überlebenden und Immigrantengeschichten.
Der Ort ist am besten während der Freitag-Abend-Gottesdienste zu besuchen, die regelmäßig stattfinden, und es gibt auch Hochfest-Veranstaltungen im Jahr. Besucher sollten beachten, dass im Juli Pausen eingelegt werden und daher im Voraus informieren sollten.
Der Ort hält die Position als nördlichste Synagoge der Welt, die speziell als Gebetshaus gebaut wurde, mit Ausnahme einer einzelnen Stätte in Alaska. Diese geografische Besonderheit macht es zu einem bemerkenswerten religiösen Ort in der nordischen Region.
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