Torbjørnskjær Lighthouse, Küstenleuchturm in Hvaler, Norwegen
Der Torbjørnskjær-Leuchtturm ist ein Granitbau auf einem Skerry in Hvaler mit quadratischem Grundriss und ungestrichenen Wänden, gekrönt von einer roten Laterne. Die Struktur steht auf felsigem Untergrund und wird heute durch Solarpanels mit Energie versorgt.
Der Leuchtturm wurde 1872 erbaut, um den östlichen Zugang zum Oslofjord zu kennzeichnen und die Schiffe zu diesem gefährlichen Seegebiet zu warnen. 1990 wurde die Anlage vollständig automatisiert und benötigt seitdem keinen Leuchtturmwärter mehr.
Der Leuchtturm markiert einen wichtigen Navigationspunkt für Schiffe in der Skagerrak-Region und prägt das Bild der norwegischen Küste seit Generationen.
Der Zugang zur Insel ist schwierig, da das Skerries nur bei gutem Wetter per Boot erreichbar ist und es keine regulären Besuchsdienste gibt. Die beste Zeit für einen Besuch ist bei ruhigen Bedingungen in den wärmeren Monaten, wenn die See am sichersten zu befahren ist.
Der Leuchtturm kann nur per Hubschrauber gewartet werden, da die Position auf dem abgelegenen Skerry extrem schwierige Bedingungen für jede Anlandung schafft. Diese ungewöhnliche Zugangsweise macht die Wartung zu einer speziellen Herausforderung in der modernen Schifffahrt.
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