Storebjørn, Berggipfel im Jotunheimen-Nationalpark, Norwegen.
Storebjørn ist ein Berggipfel in Jotunheimen Nationalpark mit einer Höhe von 2.222 Metern und gehört zur Gebirgskette Smørstabbtindene in der Provinz Innlandet. Der Berg zeigt mehrere Gletscher an seinen Flanken und prägt das alpine Landschaftsbild der Region.
Der erste dokumentierte Aufstieg zum Gipfel gelang am 14. August 1884, als die Kletterer Carl Christian Hall und Mathias Soggemoen den Gipfel erreichten. Diese frühe Besteigung war Teil der europäischen Bergsteigerkultur des späten 19. Jahrhunderts.
Der Name Storebjørn bedeutet "Großer Bär" auf Norwegisch und folgt einer alten Tradition der Bergbenennung in Skandinavien. Die Gegend wird heute noch nach diesen historischen Namensprinzipien geprägt.
Die Route vom Dorf Fossbergom etwa 40 Kilometer nordöstlich ist für erfahrene Bergsteiger mit festgelegten Wegen erreichbar. Besucher sollten sich auf alpine Bedingungen vorbereiten und die Jahreszeit planen, um sichere Bedingungen zu haben.
Der Berg hat eine Schartentiefe von 804 Metern und eine Isolationsdistanz von 8,7 Kilometern, was ihn von benachbarten Gipfeln unterscheidet. Diese Messwerte zeigen, wie eigenständig dieser Gipfel in der Bergkette wirkt.
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