Tromøy Bridge, Straßenbrücke in Arendal, Norwegen.
Die Tromøy-Brücke verbindet die Insel Tromøya mit dem Festland und spannt sich über die Meerenge Tromøysundet, etwa 400 Meter lang. Das Bauwerk besteht aus Beton und Stahl und wurde so konstruiert, dass Schiffe darunter hindurchfahren können.
Die Planung des Bauwerks begann 1938 unter der Leitung von Christian Stray, doch die Fertigstellung dauerte über zwei Jahrzehnte bis 1961. Die Eröffnung erfolgte durch den Transportminister Trygve Bratteli.
Die Brücke ist seit ihrer Eröffnung ein Symbol für die Verbindung zwischen der Insel und der Stadt und prägt das tägliche Leben der Menschen, die sie nutzen. Sie hat Tromøya vom isolierten Eiland zu einem leicht erreichbaren Wohnort und Ausflugsziel gemacht.
Die Brücke ist eine wichtige Straßenverbindung, auf der täglich Tausende von Fahrzeugen fahren, und bietet ausreichend Platz für den Schiffsverkehr. Besucher können die Brücke zu Fuß oder mit dem Auto überqueren und genießen dabei Blicke auf die Meerenge und die umliegende Landschaft.
Das Bauwerk besteht aus zwolf separaten Spannweiten, von denen die Hauptspannweite etwa 240 Meter misst und sich damit deutlich von den anderen Abschnitten unterscheidet. Diese Konstruktion macht die Brücke zu einem bemerkenswerten Beispiel der norwegischen Infrastrukturtechnik des 20. Jahrhunderts.
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