Ind-Eks-huset, Kulturerbe-Gebäude am Solli plass, Oslo, Norwegen
Der Ind-Eks-huset ist ein Bürogebäude mit 17 oberirdischen Geschossen und vier unterirdischen Ebenen, dessen Fassade aus weißen, granitverkleideten Betonelementen besteht. Mit einer Gesamthöhe von etwa 57 Metern dominiert das Bauwerk den Platz und bietet umfangreiche Büroflächen in zentraler Lage.
Das Gebäude wurde 1964 erbaut und ersetzte das ehemalige Det engelske kvarter in diesem Bereich. Es war ursprünglich als Bürositz für den Norwegischen Industrie- und Exportverband konzipiert.
Das Gebäude beherbergt im Hauptfoyer ein großformatiges Mosaik mit dem Titel Sildefisket des Künstlers Rolf Nesch, das die norwegische Industriegeschichte darstellt. Dieses Kunstwerk bildet einen markanten Blickfang für Besucher und verleiht dem Inneren eine künstlerische Dimension.
Der Zugang ist ebenerdig von der Solli plass aus möglich, und das Foyer bietet große Freiflächen, die relativ einfach zu überblicken sind. Das Gebäude liegt zentral und ist daher gut erreichbar, wobei Besucher die beiden Ebenen des Platzes berücksichtigen sollten.
Der Architect John Engh erhielt für dieses Betonbauwerk den angesehenen Betongtavlen-Preis, einen bedeutenden Architekturpreis in Skandinavien. Das Gebäude ist bekannt als ein hervorragendes Beispiel der norwegischen Architektur der 1960er Jahre.
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