Kongens gruve, Ehemalige Kupfermine in Røros, Norwegen
Kongens gruve ist ein ehemaliger Kupferbergbau in Røros mit einem Netzwerk unterirdischer Stollen, die verschiedene Ebenen verbinden und enge Gänge sowie Kammern zeigen, wo Kupfer abgebaut wurde. Die Anlage wurde 1977 stillgelegt und ist heute als Bergbaumuseum zugänglich.
Die Grube begann 1644 als Teil der Røros Kupferwerke und wurde zum wichtigsten Bergbaubetrieb der Region, der Rohstoff für Jahrhunderte lieferte. Die Stilllegung kam 1977, als der Kupferabbau wirtschaftlich nicht mehr rentabel war.
Die Bergleute entwickelten spezifische Techniken für den Erzabbau, darunter die Methode des Erhitzens von Gestein mit Holzfeuer.
Besucher können an Führungen teilnehmen, um die unterirdischen Gänge zu erkunden und dabei wärmende Kleidung tragen sollten, da die Temperaturen unter der Erde kühl bleiben. Der Zugang erfordert körperliche Fitness, da es enge Passagen und Treppen gibt.
Die Grube führte 1896 eine der ersten elektrischen Lokomotifen für den Untertagetransport ein, was die Bergbautechnologie dieser Zeit revolutionierte. Diese Innovation machte die Arbeit unter Tage sicherer und effizienter.
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