Kviknes Hotel, Hotel in Norwegen
Das Kviknes Hotel ist ein Hotel im Schweizer Chalet-Stil am Ufer des Sognefjords im Dorf Balestrand. Der historische Holzbau aus dem frühen 20. Jahrhundert und ein späterer Betonanbau bilden gemeinsam ein Haus mit zwei Restaurants, einer Bar und mehreren Veranstaltungsräumen.
Die Herberge an diesem Ort nahm bereits 1752 erste Gäste auf und gehört damit zu den ältesten Übernachtungsstätten Norwegens. Die Familie Kvikne übernahm das Haus 1877 und ließ den heutigen Holzbau im Schweizer Chalet-Stil 1913 errichten.
Das Hotel trägt den Namen der Familie Kvikne, die es seit Generationen führt und geprägt hat. In den Räumen des alten Holzbaus hängen Gemälde und Sammlerstücke, die Gäste beim Durchschlendern entdecken können.
Das Hotel ist sowohl per Boot von Bergen als auch per Straße erreichbar, was einen flexiblen Anreiseweg ermöglicht. Vor Ort stehen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, ein Fitnessraum und eine Sauna zur Verfügung.
Kaiser Wilhelm II. hielt sich im Hotel auf, als er die Nachricht vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs erhielt, und der Stuhl, auf dem er saß, ist noch heute im Haus zu sehen. Dieser unerwartete Moment macht das Hotel zu einem stillen Zeugen eines der einschneidendsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts.
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