Skuteviken, Maritimes Viertel in Bergen, Norwegen
Skuteviken ist ein maritimes Viertel in Bergen mit weißen Holzhäusern, die sich an schmalen Kopfsteinpflasterstraßen aneinanderreihen und zum Wasser hinabführen. Das Viertel besteht aus einem Netzwerk enger Wohnwege, die den nördlichen Teil der Stadt prägen.
Das Viertel entstand im 17. Jahrhundert als Siedlung für Hafenarbeiter und Fischer, die hier ihre Häuser bauten. Die ursprüngliche Straßenanlage und der Charakter der Häuser haben sich über die Jahrhunderte weitgehend erhalten.
Das Viertel ist heute ein Wohnort, wo sich das Leben rund um den Hafen und die Nachbarschaften abspielt. Die Menschen gehen hier ihren Alltag nach, nutzen die Straßen und Wege als natürliche Treffpunkte für Begegnungen.
Besucher gelangen zu Fuß zum Viertel, indem sie von Bergens Fischmarkt aus etwa 10 Minuten nordwärts gehen und dem Küstenweg folgen. Die Wege sind gut zu Fuß zu erkunden, obwohl einige Straßen steil sind und Kopfsteinpflaster erfordern.
Das Viertel beherbergt eine Reihe von erhaltenen hölzernen Lagerhäusern, die traditionelle norwegische Baumethoden für Küstengebäude widerspiegeln. Diese Strukturen zeigen handwerkliche Fähigkeiten und Materialwahl, die für maritime Siedlungen typisch waren.
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