Sudurpashchim, Verwaltungsprovinz im westlichen Nepal
Die Provinz erstreckt sich entlang der westlichsten Grenze des Landes und reicht von hohen Gipfeln im Norden bis zu tropischen Tiefebenen im Süden. Sie grenzt an Indien im Westen und Süden und bedeckt weite Täler, Flüsse und bewaldete Hügel zwischen beiden Höhenextremen.
Das Gebiet war einst Teil der westlichen Entwicklungsregion, bis die neue Verfassung 2015 das Land in sieben Verwaltungseinheiten aufteilte. Seitdem trägt es seinen jetzigen Namen und verfügt über eigene Regierungsstrukturen sowie ein gewähltes Provinzparlament.
Die 2,5 Millionen Einwohner sprechen mehrere Sprachen, wobei Doteli und Nepali jeweils 30 Prozent der Kommunikation ausmachen.
Dhangadhi dient als Hauptstadt und Verkehrsknotenpunkt mit Verwaltungsgebäuden und Straßenverbindungen zu anderen Teilen der Region. Reisende sollten größere Höhenunterschiede berücksichtigen, da das Gelände von niedrigen bis zu hohen Lagen reicht.
Api Himal erhebt sich auf 7132 Meter (23.399 Fuß) und bildet den höchsten Punkt der Provinz mit einem ganzjährig schneebedeckten Gipfel. Dieser Berg liegt im abgelegenen Nordwesten nahe der Grenze zu Tibet und zieht gelegentlich Expeditionen an.
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