Beit al-Barakah, Königspalast in Seeb, Oman.
Beit al-Barakah ist eine königliche Residenz in Seeb mit moderaten architektonischen Elementen und umgebenden Gärten. Der Komplex besteht aus sechs Wohnvillen, einer Majlis-Halle für Versammlungen, einer Sportanlage und ist auf dem Gelände mit speziellen Forschungseinrichtungen ausgestattet.
Britische Architekten Page und Broughton entwarfen den Palast in den 1970er Jahren als königliche Residenz. Die Architekten J+A Philippou fügten 1987 weitere Strukturen hinzu und erweiterten damit die ursprüngliche Anlage.
Der Name Beit al-Barakah bedeutet "Haus des Segens" im Arabischen und drückt seine Bedeutung als Hauptresidenz des Sultans von Oman aus. Die Anlage spiegelt königliche Architektur wider, die in der regionalen Landschaft eine zentrale Rolle für das Staatsverständnis einnimmt.
Das Palastgelände ist für die Öffentlichkeit normalerweise nicht zugänglich und bleibt dem eingeladenen Kreis vorbehalten. Direkt neben der Anlage befindet sich das Oman Mammal Breeding Center, das Besuchern offensteht und bedrohte Arten zeigt.
Der Komplex beherbergt eine spezialisierte Forschungseinrichtung zur Konservierung genetischer Materialien von bedrohten Säugetieren der Arabischen Halbinsel. Diese wissenschaftliche Arbeit trägt direkt zum Schutz von Arten bei, die in der Region heimisch sind.
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