11 Miedziana Street in Warsaw, Industriegebäude im Stadtteil Wola, Warschau, Polen.
Das Gebäude an der Straße Miedziana 11 ist eine Industrieanlage aus der Nachkriegszeit in der Warschauer Wola-Gegend. Seine solide Struktur mit charakteristischen Merkmalen der 1950er Jahre prägt immer noch das Stadtbild des Viertels.
Das Gebäude wurde 1950 errichtet und war eines der Wiederaufbauprojekte, die Warschau nach dem Zweiten Weltkrieg modernisieren sollten. Es diente Jahrzehnte lang als Zentrum für Druckerei- und Verlagsoperationen.
Das Gebäude war lange Zeit das Zentrum des polnischen Verlagswesens und trug zur Identität des Viertels bei. Heute kann man an der Fassade noch die Spuren dieser verlegerischen Vergangenheit erkennen.
Das Gebäude ist über mehrere Bushaltestellen und Straßenbahnlinien leicht erreichbar, die direkt durch die Gegend fahren. Der Standort liegt in einem Viertel, das sich schnell wandelt und neue Entwicklungen zeigt.
Das Gebäude war bekannt als das Haus des Polnischen Wortes und erhielt für seine Rolle in der Verlagsindustrie hohe Auszeichnungen. Diesen Status behielt es trotz aller städtischen Veränderungen, die rings um es herum stattfanden.
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