Church Of The Assumption Of The Blessed Virgin Mary and Catherine of Alexandria in Reda, Neugotische Kirche in Reda, Polen.
Die Kirche Mariä Himmelfahrt und der heiligen Katharina von Alexandrien ist eine neugotische Backsteinkirche, die 1901–1903 als dritte Kirche an diesem Ort in Reda errichtet wurde. Ihr hoher Turm birgt einen Glockenturm, und an der Außenfassade hängen drei Gedenktafeln: zwei erinnern an die auf den Fronten des Zweiten Weltkriegs gefallenen und von deutschen Faschisten ermordeten Einwohner, die dritte zitiert Kardinal Stefan Wyszyński. Neben der Kirche steht eine steinerne Mariengrotte.
Eine hölzerne Kirche, Ende des 12. Jahrhunderts von den pommerschen Herzögen gestiftet, stand am Ort der heutigen Katechetensäle; nach der schwedischen Sintflut wurde die Pfarrei nach Rumia verlegt, und das geschlossene Gebäude brannte Ende des 17. Jahrhunderts nieder, wobei nur Figuren der Heiligen Petrus und Paulus erhalten blieben. Eine zweite Fachwerkkirche diente um 1800 bis zu ihrem Abbau Ende des 19. Jahrhunderts. Die heutige neugotische Kirche wurde 1901–1903 mit staatlichen und pfarrlichen Mitteln erbaut, am 26. September 1907 von Bischof Jakub Klunder geweiht und 1956–1957 um das Patrozinium Mariä Himmelfahrt erweitert.
Die doppelte Widmung stammt von 1957: Pfarrer Arnold Goetze, ein Marienverehrer, bat Kazimierz Kowalski, Bischof von Chełmno, nach der Verkündigung des Dogmas den Titel Mariä Himmelfahrt hinzuzufügen; seither trägt die Kirche beide Namen. An der Außenfassade hängen drei Gedenktafeln, zwei für die in den Fronten des Zweiten Weltkriegs und von deutschen Faschisten getöteten Einwohner Redas, die dritte mit einem Zitat von Kardinal Stefan Wyszyński.
Die Kirche steht in Reda in der Woiwodschaft Pommern, im Dekanat Reda der Erzdiözese Danzig. Ihr hoher Turm birgt den Glockenturm, und an der Außenfassade sind drei Gedenktafeln angebracht, zwei davon für Einwohner, die an den Fronten des Zweiten Weltkriegs und von deutschen Faschisten getötet wurden. Neben dem Bauwerk liegt eine steinerne Mariengrotte.
Das Gebäude wurde am 31. März 2000 ins Register der Woiwodschaft Pommern unter der Nummer 1706 i A-1211 als unbewegliches Denkmal eingetragen. Diese Registrierung zeigt die offizielle Anerkennung seiner historischen Bedeutung für die Region.
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