Porto Covo, Küstengemeinde in Sines, Portugal
Porto Covo ist eine Küstengemeinde an der westlichen Alentejo-Küste in Portugal mit charakteristischen weißen Häusern und engen Gassen, die hinunter zu Sandstränden und Felsklippen führen. Die Siedlung erstreckt sich über etwa 50 Quadratkilometer und hat sich zu einem kleinen Hafenort entwickelt.
Die Siedlung begann im späten 18. Jahrhundert mit nur wenigen Häusern und wuchs unter der Führung von Jacinto Fernandes Bandeira, der den Titel eines lokalen Herrn erhielt. Dieser frühe Aufbau legte den Grundstein für die Entwicklung als Fischerhafen.
Das Dorf ist eng mit Fischertradition verbunden und lokale Handwerker pflegen alte Handwerkstechniken zur Herstellung von Fischernetzen. Diese Praktiken sind noch heute sichtbar, wenn man durch die Gassen spaziert und Bewohner ihre tägliche Arbeit verrichten.
Der Ort lässt sich am besten zu Fuß erkunden, da die Gassen eng und gewunden sind und beste Ergebnisse beim langsamen Wandern bringen. Die beste Zeit zum Besuch ist außerhalb der Hochsommermonate, wenn das Wetter noch angenehm ist und die Strände weniger überlaufen sind.
Der Name leitet sich vom Wort 'covo' ab, das spezielle Fischernetze beschreibt, die lokal zum Fangen von Hummern und Krabben verwendet wurden. Diese Netze waren so charakteristisch für die Region, dass sie dem ganzen Ort seinen Namen gaben.
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