Porto de Mós, municipality and town of Portugal
Porto de Mós ist eine Stadt in Zentral-Portugal mit zehn Gemeindeteilen wie Alcaria, Alvados und Mira de Aire, die jeweils ihre eigenen lokalen Merkmale bewahrt haben. Die Stadt liegt auf fruchtbarem Land, etwa 100 Kilometer von Lissabon entfernt, und ist mit Straßen und Wegen zu den benachbarten Orten wie Fátima und Nazaré gut verbunden.
Porto de Mós wurde von Menschen vor etwa 100.000 Jahren besiedelt, die das fruchtbare Land am Fluss Lena nutzten. Die Stadt erhielt 1305 eine königliche Urkunde und wurde später für ihren Kampf gegen die Mauren bekannt, besonders durch die Legende von D. Fuas Roupinho, der die Burg 1180 zurückeroberte.
Porto de Mós trägt seinen Namen aus der mittelalterlichen Vergangenheit, wenn Mühlsteine auf dem Fluss Lena transportiert wurden. Der Name spiegelt die wirtschaftliche Grundlage wider, auf der die Stadt aufgebaut wurde und die heute noch in lokalen Traditionen und Bräuchen erkennbar ist.
Die Stadt lässt sich leicht mit dem Auto oder dem Bus erreichen und eignet sich gut als Ausgangspunkt für Wanderungen in die Umgebung mit ihren Höhlen und Wäldern. Der umgebaute Bahnweg Ecopista ist hervorragend für Rad- und Wandertouren geeignet und bietet einfachen Zugang zur Natur.
Im Museu Municipal finden sich Überreste von Dinosauriern, die vor mehr als 150 Millionen Jahren hier lebten, sowie Werkzeuge und Gegenstände aus dem Paläolithikum und Neolithikum. Diese Funde zeigen, dass die Gegend eine der ältesten menschlichen Siedlungen der Region beherbergte.
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