Sertã, Gemeinde in Portugal
Sertã ist eine Gemeinde in Zentral-Portugal im Distrikt Castelo Branco, die in einem grünen Tal mit Flüssen und Wäldern liegt. Der Ort besteht aus zehn Pfarreien mit traditionellen Steinhäusern, engen Gassen und lokalen Läden, die von der Zêzere und zwei lokalen Bächen durchflossen werden.
Sertã wurde während der Zeit des römischen Generals Sertorius gegründet und spielte eine wichtige Rolle in Portugals Geschichte während der Gründung der Republik, als es ein Zentrum für Ideen über Freiheit wurde. Die Festung wurde während des Erdbebens von 1755 stark beschädigt, aber Teile der Mauern und ein Turm sind noch erhalten.
Der Name Sertã stammt von einer alten Legende über eine Frau namens Celinda, die während eines Angriffs kochendes Öl auf Feinde goss - "sertã" bedeutet "Pfanne". Diese Geschichte ist bis heute in der lokalen Kultur lebendig und prägt die Identität des Ortes als Ort der Tapferkeit und des Widerstands.
Das Stadtzentrum ist kompakt und leicht zu Fuß erreichbar, wobei Busse nahegelegene Städte verbinden und ein Auto für weitere Ausflüge sinnvoll ist. Besucher sollten beachten, dass Englisch in kleineren Läden nicht weit verbreitet ist und dass die beste Zeit für Outdoor-Aktivitäten von Mai bis Oktober ist, wenn die Temperaturen angenehm warm sind.
Ancient rock carvings scattered across the villages tell stories of people who lived off the land long before recorded history. These petroglyphs reveal how early inhabitants respected nature and marked their presence in the landscape for future generations to discover.
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