Ponta da Piedade, Naturdenkmal und Kap in Lagos, Portugal
Die Ponta da Piedade ist eine Landzunge aus gelb-goldenem Gestein von bis zu 20 Metern Höhe, die von Grotten, Tunneln, Toren und ins Meer ragenden Felsbrocken durchzogen ist. Ihre rauen, horizontal gebänderten Klippen fallen zu versteckten Stränden und Buchten ab, und aus dem Wasser steigen einzelne Felstürme auf, zwei davon mit bogenförmigen Öffnungen an ihrer Basis. Oben auf der Klippe steht ein Leuchtturm.
Der Name Ponta da Piedade bedeutet auf Portugiesisch „Spitze des Erbarmens“. Der Leuchtturm am Kap stammt aus dem Jahr 1913. Seit 2004 führt eine steile Treppe mit fast 200 Stufen nahe dem Leuchtturm hinunter zu den Felsformationen und Grotten.
Der Name Ponta da Piedade bedeutet auf Portugiesisch „Spitze des Erbarmens“. Fischerboote starten an der Uferpromenade von Lagos zu etwa einstündigen Fahrten zu den Felswänden, einige Touren beginnen auch direkt am Kap. Einheimische haben Felskuppeln nach Tieren benannt, die sie darin erkennen, und die Boote fahren zwischen den Felsen hindurch.
Eine steile Treppe mit fast 200 Stufen nahe dem Leuchtturm, 2004 angelegt, führt hinunter zum Sandstrand am Fuß der Klippen. Bootstouren zu den Grotten starten an der Uferpromenade von Lagos, Rundfahrten beginnen auch direkt an der Ponta da Piedade. Eine Grottenfahrt sollte bei Ebbe beginnen, da sonst nur ein Teil der Höhlen zugänglich ist. Ein Bummelzug verbindet den Hafen mit dem Aussichtspunkt.
Der Leuchtturm stammt von 1913, und seit 2004 führt neben ihm eine steile Treppe mit fast 200 Stufen hinunter zum Wasser und zu den Felsen. Bootstouren starten auch direkt an der Ponta da Piedade, nicht nur an der Uferpromenade von Lagos.
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