Praia da Luz, Küstendorf im westlichen Algarve, Portugal
Praia da Luz ist ein Küstendorf in der westlichen Algarve in Portugal, das sich entlang einer Sandbucht erstreckt, die von Klippen geschützt wird. Die schwarze Felsformation Rocha Negra ragt am östlichen Ende der Bucht auf und bildet einen dunklen Kontrast zum hellen Sand.
Die Siedlung entstand als Fischergemeinde und erhielt 1640 eine Festung zum Schutz vor Angriffen vom Meer her. Das Erdbeben von 1755 zerstörte die ursprüngliche Kirche, die später im Jahr 1874 wieder aufgebaut wurde.
Die Ortschaft trägt ihren Namen nach der Kirche Nossa Senhora da Luz, was „Unsere Frau des Lichts
Besucher finden am Strand kostenpflichtige Parkplätze, Umkleidekabinen und mehrere Restaurants entlang der Promenade. Rettungsschwimmer sind von Juni bis September im Dienst, während der Rest des Jahres ohne Aufsicht bleibt.
In der Nähe der Kirche liegen Überreste eines römischen Badekomplexes, die Archäologen in den vergangenen Jahrzehnten freigelegt haben. Diese Funde zeigen, dass Menschen diesen Küstenabschnitt schon vor fast 2000 Jahren bewohnten.
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