Praia da Amoreira, Küstenstrand in Aljezur, Portugal
Der Strand von Amoreira an der Westküste der Algarve zeichnet sich durch breite Sandflächen und dunkle Felsenformationen aus, die den nördlichen Bereich säumen. Das Wasser trifft hier auf Klippen mit Parkplätzen oben und hölzernen Stegen, die hinab zum Sand führen.
Der Strand hat sich von der Antike bis heute wenig verändert und diente schon immer als Verbindungspunkt zwischen dem Fluss Aljezur und dem Atlantik. Diese geografische Rolle hat den Ort über Jahrtausende geprägt und macht ihn für die Gegend besonders.
Der Strand ist seit Generationen ein wichtiger Ort für Fischer, die ihre Fänge täglich an Land bringen und die Küche der Region prägen. Die Restaurants direkt am Wasser nutzen diese Tradition und servieren die lokalen Spezialitäten auf traditionelle Weise.
Zwei Parkplatzbereich oben auf den Klippen bieten Zugang, wobei hölzerne Gehwege sicher zum Strand hinunterführen. Im Sommer sind Rettungsschwimmer vor Ort, und die Orientierung ist einfach, da die beiden Restaurants als Landmarks dienen.
Bei Ebbe entstehen natürliche Pools und eine Lagune, wo der Aljezur-Fluss ins Meer fließt und Süßwasser auf Salzwasser trifft. Besucher können in diesem seltenen Zustand beide Wassertypen erleben, was nur bei bestimmten Gezeitenständen möglich ist.
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