Gibalta Lighthouse, Maritime Navigationshilfe in Oeiras e São Julião da Barra, Portugal.
Der Gibalta-Leuchtturm ist ein Navigationszeichen an der portugiesischen Küste in der Nähe der Tejo-Mündung mit einem weißen Turm und einer roten Kuppel. Die Struktur erstreckt sich über 21 Meter Höhe und wurde speziell für die Führung von Schiffen in diesem verkehrsreichen Hafen konzipiert.
Die ursprüngliche Struktur wurde vor 1952 durch einen Erdrutsch zerstört. Der heutige Leuchtturm wurde 1954 etwa 30 Meter vom ursprünglichen Standort entfernt wieder aufgebaut und dient seitdem ununterbrochen der Schifffahrtssicherheit.
Der Leuchtturm ist ein vertrautes Zeichen für Schiffe, die die Küste vor Lissabon ansteuern, und Einheimische kennen ihn als Teil ihrer Hafenlandschaft. Seine Position an der Mündung des Tejo verbindet ihn eng mit der täglichen Schifffahrt in dieser belebten Region.
Das Bauwerk funktioniert vollautomatisch und sendet alle drei Sekunden ein rotes Lichtsignal aus. Die Lichtstrahlung kann Schiffe aus einer Entfernung von bis zu 21 Seemeilen erreichen und ist damit ideal für die Navigation in diesem Küstenbereich positioniert.
Das Äußere des Leuchtturms wurde 1973 grundlegend verändert, als man ihn von grau auf weiß mit roten Kuppelrippen umgestaltete. Diese Farbgebung macht ihn heute zu einem visuellen Erkennungszeichen, das sich deutlich gegen den Himmel abhebt.
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