Baia Mare, Kreishauptstadt im nordwestlichen Maramureș, Rumänien
Baia Mare liegt im Sassatal auf 228 Metern Höhe in Nordwestnordwestregion Rumäniens. Die Stadt wird durch die Igniș- und Gutâi-Berge geschützt, die das Tal prägen und die Umgebung rahmen.
Die Siedlung wurde 1329 erstmals urkundlich erwähnt und entwickelte sich aus einer sächsischen Bergbaukolonie. Die Erschließung von Gold- und Silbervorkommen machte den Ort zu einem bedeutenden regionalen Zentrum.
Der St.-Stephans-Turm, ein gotischer Uhrenturm aus dem 14. Jahrhundert, steht in der Altstadt und prägt das Stadtbild mit seinen markanten Merkmalen. Rund um diesen zentralen Punkt sind traditionelle Gebäude angeordnet, die noch heute vom mittelalterlichen Erbe der Stadt erzählen.
Der internationale Flughafen Maramureș liegt zehn Kilometer westlich und verbindet die Stadt mit Bukarest und ausgewählten europäischen Zielen. Von hier aus lassen sich Anreise und Abreise planen.
Das lokale Klima ermöglicht das Wachstum von Mittelmeervegetation in den umliegenden Bergregionen. Kastanienbäume gedeihen hier trotz der nördlichen Lage und werden von Besuchern oft übersehen.
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