Fogarasch, Mittelalterliche Gemeinde im Kreis Brașov, Rumänien.
Făgăraș liegt an der Olt-Flussschleife am Fuß der Karpaten und zeigt mittelalterliche Steinbauten entlang der Hauptstraßen. Der Ort breitet sich in einem breiten Tal aus, wo der Fluss die Landschaft prägt und die Berge im Hintergrund die Siedlung einrahmen.
Der Ort entstand als Handelsplatz an einer Flussquerung und wurde später durch die mächtige Festung aus dem 14. Jahrhundert geprägt, die Fürsten beherbergte. Während des 20. Jahrhunderts änderte sich die Festung drastisch, als sie in ein Gefängnis umgewandelt wurde.
Das Kulturmuseum zeigt Sammlungen von Trachten und religiösen Objekten, die das Leben der verschiedenen Gemeinschaften widerspiegeln, die hier zusammengelebt haben. Diese Gegenstände erzählen von den Bräuchen und dem Alltag der Menschen, die die Stadt geprägt haben.
Die nationale Straße DN1 verbindet Făgăraș mit den größeren Städten Brașov und Sibiu, während der Bahnhof regelmäßige Verbindungen landesweit anbietet. Besucher sollten beachten, dass der Fluss und das Tal gute Möglichkeiten für Wanderungen und Erkundungen der näheren Umgebung bieten.
Der Ort liegt in Sichtweite des Moldoveanu-Gipfels, des höchsten Bergs der südlichen Karpaten, der von vielen Stellen aus sichtbar ist. Diese Nähe zu einem der bedeutendsten Gipfel Rumäniens macht die geografische Lage besonders bemerkenswert.
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