Parâng Mountains group, Gebirgskette im Südwesten Rumäniens.
Die Parâng-Berge sind eine Gebirgsgruppe aus Granit, die zwischen zwei Flüssen liegt und bis zu 2.519 Meter hoch reicht. Die Region bietet zahlreiche Wanderwege, die zu Gipfeln und eiszeitlichen Seen führen.
Diese Berge entstanden während der Alpen-Gebirgsbildung, die steile Grate und U-förmige Täler durch Gletscherprozesse formte. Die Eiszeitliche Erosion hat das Aussehen dieser Landschaft bis heute geprägt.
Hirten nutzen noch heute die Bergweiden und bewahren damit alte rumänische Traditionen der Schafhaltung in dieser Gegend. Diese Lebensweise prägt das Bild der Alpenwiesen bis heute sichtbar.
Der beste Zugang erfolgt über die Transalpina-Straße und den Rânca-Kurort, von wo aus mehrere Wanderwege beginnen. Die Routen varieren in Schwierigkeit und Länge, weshalb man die passende Trail vor der Abreise wählen sollte.
Im Inneren befinden sich drei Bergseen - Câlcescu, Pencu und Vidal - die von alpinen Wiesen und kristallinen Felsformationen umgeben sind. Diese eiskalten Gewässer entstanden durch Gletschererosion und sind von der Umgebung schwer zu erreichen.
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