Reghin, Stadt im Kreis Mureș, Rumänien
Reghin ist eine Stadt in Rumänien, die an der Mureș in der Region Mureș liegt. Das Stadtbild wird geprägt von alten Häusern mit Holzschnitzereien und Eisenverzierungen an den Balkonen, sanften Hügeln und Kirchen im gotischen Stil, die über die Straßen ragen.
Reghin wurde vor über 800 Jahren erstmals erwähnt und war damals ein Teil des Königreichs Ungarn. Die Stadt durchlebte Kriege zwischen Osmanen und Habsburgern, Brände und Zerstörungen, wurde aber jedes Mal wieder aufgebaut und wuchs dabei mit Kirchen, Schulen und Handwerksstätten.
Reghin ist seit Jahrhunderten ein Zentrum für Musikinstrumentenbau. Die Handwerker der Stadt prägen ihre Identität, und überall in den Straßen findet man Werkstätten, in denen Geigen und Saiteninstrumente entstehen, die auch ins Ausland exportiert werden.
Die Stadt ist kompakt und leicht zu Fuß zu erkunden, mit klaren Straßen und freundlichen Menschen vor Ort. Die meisten Beschilderungen sind auf Rumänisch, aber viele Einwohner sprechen etwas Englisch, und öffentliche Orte sind sauber und gut gepflegt.
Die Stadt verfügt über mehrere Orgeln, darunter eine über 200 Jahre alte Orgel in der Evangelischen Kirche, die noch immer erklingt. Besucher können die handwerkliche Fertigkeit bewundern, die in solchen historischen Instrumenten steckt.
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