Căliman Mountains, Vulkanische Bergkette in Transsilvanien, Rumänien.
Die Căliman-Berge bilden einen ausgedehnten vulkanischen Gebirgszug in Transsilvanien mit Gipfeln, die über 2100 Meter Höhe erreichen. Das Gebirge wird von steilen Hängen und tiefen Tälern geprägt, die sich über vier Bezirke erstrecken.
Archäologische Funde zeigen, dass Menschen bereits in der Jungsteinzeit und Bronzezeit in dieser Gegend siedelten. Gräber aus diesen frühen Perioden wurden in der Nähe der Berge gefunden.
Die Bergschäfer dieser Gegend nutzen die Hochalmen noch heute für ihre Herden, wie es seit Generationen üblich ist. Diese Landnutzung prägt das Aussehen der Berghänge und wird von den Dorfgemeinschaften in der Umgebung fortgeführt.
Der Bergzug ist durch Wanderwege erschlossen, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bieten und von mehreren Dörfern erreichbar sind. Besucher sollten sich auf wechselnde Witterungsbedingungen und die Höhenlage vorbereiten.
Ein etwa zehn Kilometer breites Vulkanbecken durchzieht Valea Neagră mit mehreren Nebenvulkanen und Überresten früherer Schwefelabbaugebiete. Diese geologische Besonderheit macht die gegend für jeden interessant, der vulkanische Landformen studieren möchte.
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