Viforâta monastery, Orthodoxes Kloster in Viforâta, Rumänien
Das Viforâta-Kloster ist ein Gebäude aus Stein mit einer Kirche, die etwa 21 Meter lang und 24 Meter hoch ist und steinerne Verzierungen an den Außenwänden trägt. Das Bauwerk steht auf erhöhtem Gelände und bildet einen Komplex mit mehreren Gebäuden für das religiöse Leben.
Das Kloster wurde im 15. Jahrhundert von Vladislav Voievod Basarab gegründet und erhielt zwischen 1712 und 1713 umfangreiche Renovierungen unter Constantin Brâncoveanu. Diese Umgestaltungsphase prägte sein heutiges Aussehen grundlegend.
Die Fresken an den Innenwänden stammen aus der Brâncovan-Zeit, während V. Georgescu 1913 neue Malereien hinzufügte. Diese Werke zeigen die künstlerischen Schichten verschiedener Epochen in einem Gebäude.
Das Kloster liegt etwa 7 Kilometer von Târgoviște entfernt und ist relativ leicht zu erreichen. Es finden dort regelmäßig religiöse Gottesdienste statt, und Besucher können das Gelände erkunden und das Gebetsumfeld in seiner alltäglichen Nutzung erleben.
Das Gebäude hat mehrere starke Erdbeben überstanden, darunter Beben 1802, 1938, 1940 und 1977, bei denen es beschädigt wurde. Nach diesen Naturkatastrophen wurden umfangreiche Reparaturen durchgeführt, die auch modernen Einrichtungen Platz gaben.
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