Jekaterinburg, Verwaltungszentrum in Oblast Swerdlowsk, Russland.
Jekaterinburg ist eine Großstadt im Swerdlowsker Gebiet in Russland, die sich entlang des Flusses Isset erstreckt, wo moderne Hochhäuser neben älteren Bauten über mehrere Stadtteile verteilt stehen. Breite Straßen durchziehen das Zentrum, wo sich Plätze mit Denkmälern und Grünflächen zwischen Wohnblocks finden lassen.
Der Ort wurde 1723 als Bergbau- und Produktionszentrum unter Katharina I. gegründet und wuchs während der industriellen Expansion rasch an. Im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Standort für Maschinen- und Waffenherstellung.
Die Bewohner nutzen die Uferwege und öffentlichen Parks oft für ausgedehnte Spaziergänge am Wochenende oder für lockere Treffen mit Freunden. In den Cafés herrscht bis spät in den Abend lebhafter Betrieb, wo sich Menschen nach der Arbeit bei Tee und Gebäck niederlassen.
Der Flughafen Kolzowo liegt außerhalb der Stadt und verbindet sie mit Zielen in Europa und Asien. Die meisten zentralen Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß erreichbar, besonders entlang der Hauptstraßen und Plätze.
Ein Obelisk kennzeichnet die offizielle Grenze zwischen Europa und Asien, an dem Besucher mit einem Fuß auf jedem Kontinent stehen können. Einige Straßenschilder zeigen sowohl kyrillische als auch lateinische Buchstaben für Reisende an.
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