Alupka, Kurstadt auf der Halbinsel Krim, Ukraine
Alupka ist eine Küstenstadt auf der Krim, eingebettet zwischen dem Schwarzen Meer und den südlichen Hängen des Aj-Petri-Gebirges. Das Ortsbild wird von Sanatorien, alten Villen aus der Zarenzeit und kleinen Wohnvierteln geprägt, die sich entlang der Uferstraße und hinauf in die Hügel verteilen.
Die Siedlung wurde erstmals im 10. Jahrhundert in khazarischen Dokumenten erwähnt, als sie unter dem Namen Alubika bekannt war. Im 19. Jahrhundert ließ Fürst Woronzow hier sein Anwesen errichten, was den Ort zu einem beliebten Ziel für russische Aristokraten machte.
Der Name leitet sich vermutlich vom türkischen Wort für „Fuchs
Die Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, denn die meisten Sehenswürdigkeiten liegen nahe beieinander entlang der Küste und in den unteren Hanglagen. Wer das Gelände des Palasts oder die höher gelegenen Aussichtspunkte besucht, sollte feste Schuhe tragen, da die Wege steil und uneben sein können.
Der Palast wurde komplett aus Diabas gebaut, einem grünlichen Vulkangestein aus den nahen Bergen, das den Mauern eine besondere Farbe und Textur verleiht. Edward Blore, der Architekt, arbeitete ausschließlich aus England und besuchte Alupka nie persönlich.
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