Onega, Vulkanische Caldera in Catamarca, Argentinien
Cerro Blanco ist ein Vulkan in der Provinz Catamarca mit vier verschachtelten Kratern und einer Höhe von etwa 4.670 Metern. Die Struktur enthält Lavaströme, Domen und vulkanisches Material aus verschiedenen Eruptionsphasen.
Der Vulkan erlebte um etwa 2.300 vor Christus eine der größten Eruptionen der Zentralanden. Dieses Ereignis hinterließ ausgedehnte Schichten aus Asche und Gestein in der ganzen Region.
In der Gegend leben Gemeinden, die den Berg seit Generationen als heiligen Ort sehen und dort Opfergaben hinterlassen. Diese Tradition zeigt, wie die Menschen Vulkane als Verbindung zum Göttlichen verstehen.
Der Ort ist über Wege durch das Vulkangelände zugänglich, doch sollten Besucher auf die dünne Luft in dieser Höhe vorbereitet sein. Die Temperatur ändert sich stark zwischen Sonne und Schatten, daher ist passende Ausrüstung wichtig.
Der Vulkan zeigt die größten windgeformten Rippelmarken der Erde, die bis zu 2,3 Meter hoch sind und sich über Wellenlängen von etwa 43 Metern erstrecken. Diese natürliche Formation entsteht durch starke Winde, die das Vulkangestein über lange Zeit hinweg formen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.