Petrowsko-Rasumowskaja, Bahnhof in Nord-Moskau, Russland
Petrovsko-Razumovskaya ist eine U-Bahn-Station im nördlichen Moskau, die gleichzeitig als Verknüpfungspunkt zwischen zwei Metro-Linien und dem Vorortbahnnetz dient. Die Station liegt tief unter der Erde und verfügt über zwei Inselbahnsteige sowie vier Gleise, die sowohl Metro- als auch Regionalzüge aufnehmen.
Die Station wurde am 7. März 1991 im Zuge der nördlichen Verlängerung der Serpuchowsko-Timirjasewskaja-Linie eröffnet. Einige Jahre später kam eine zweite Metrolinie hinzu, die die Station zu einem echten Umsteigeknoten machte.
Der Stationsname verweist auf ein ehemaliges Landgut der Fürsten Rasumowski, das sich früher in diesem Teil des Nordens der Stadt befand. Heute passieren Pendler und Studenten der nahegelegenen Agrarakademie die Station täglich auf dem Weg zur Arbeit oder zur Universität.
Die Station liegt tief unter der Erde, daher sollte man beim Wechsel zwischen Metro und Vorortzügen etwas mehr Zeit einplanen. Die Zugänge an der Oberfläche befinden sich in der Nähe der großen Straßen des Viertels und sind gut ausgeschildert.
Obwohl die Station tief unter der Erde liegt, ist sie über denselben Aufzugschacht mit dem oberirdischen Vorortbahnhof verbunden, was eine direkte und fast stufenlose Verbindung zwischen den Systemen ermöglicht. Dieses direkte Zusammenspiel von Tief-Metro und Flachbahn ist in Moskau keine Selbstverständlichkeit.
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