Khutyn Monastery, Orthodoxes Kloster in Khutyn, Russland.
Das Khutyn-Kloster ist ein östlich-orthodoxes Kloster an der Wolchow-Fluss mit mehreren Gebäuden, deren Mittelpunkt die Verklärungskathedrale mit weißen Mauern und fünf Kuppeln bildet. Der Komplex erstreckt sich über das Flussgelände und kombiniert religiöse Bauten mit Wohnquartieren für die Klostergemeinschaft.
Das Kloster wurde 1192 von Sankt Varlaam gegründet und wurde während des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt, wobei es dann Jahrzehnte in Ruinen lag. Nach umfangreichen Wiederherstellungsarbeiten wurde es in seine gegenwärtige Form zurückversetzt und funktioniert heute wieder als aktives Kloster.
Das Kloster ist bei der lokalen Bevölkerung als Ort der Hingabe bekannt, wo Nonnen täglich religiöse Zeremonien durchführen und Besucher am liturgischen Leben teilnehmen können. Die Gemeinschaft öffnet ihre Räume für Pilger und bietet Einblick in das klösterliche Alltagsleben einer orthodoxen Gemeinschaft.
Besucher können das Kloster das ganze Jahr über besuchen und das tägliche Leben der Gemeinschaft beobachten, die aus über hundert Nonnen besteht. Es ist hilfreich, angemessene Kleidung zu tragen und Respekt vor den aktiven religiösen Aktivitäten zu zeigen.
Der Name Khutyn stammt von einem Wort ab, das Unglück bedeutet, da die Gegend früher als verflucht galt. Besucher finden es faszinierend, dass ein solch heiliger Ort an einem ehemals Furcht erregenden Platz erbaut wurde.
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