Marjino, Wohnbezirk im Südöstlichen Verwaltungsbezirk, Moskau, Russland
Maryino ist ein Wohnviertel im Südostlichen Verwaltungsbezirk von Moskau mit modernen Mehrfamilienhäusern, deren Fassaden in hellen Grün-, Beige- und Rosatönen gehalten sind. Die Gegend bietet eine gute Mischung aus Wohnblöcken, kleineren Parks und lokalen Geschäften, die das tägliche Leben der Anwohner prägen.
Das Viertel verdankt seinen Namen dem Dorf Maryino, das sich in der Nähe der Chaginskoye-Sümpfe befand und nach Maria Jaroslawna benannt wurde. Die Besiedlung dieser Gegend reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück.
Die Parks und Erholungsräume des Bezirks sind regelmäßig Schauplatz von Gemeindetreffen, lokalen Aufführungen, sportlichen Aktivitäten und jahreszeitlichen Feiern.
Das Viertel wird durch zwei U-Bahn-Stationen an der Linie Lyublezinskaya mit dem Zentrum Moskaus verbunden, was einen guten Zugang ermöglicht. Die Gegend ist gut zu Fuß erreichbar, mit durchdachten Wegen zwischen den Wohnblöcken und lokalen Einrichtungen.
Archäologische Funde im Gebiet zeigen Spuren der alten Vyatichi-Slawen durch Hügelgräber aus dem frühen Mittelalter. Diese archäologischen Überreste verdeutlichen, dass die Gegend lange vor der modernen Besiedlung bewohnt war.
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