Парк Ольденбургского, Historischer Parkanlage in Petergof, Russland.
Der Park Oldenburgskoye ist ein historisches Gutsgut an der Küste von Peterhof, das sich über eine bewaldete Fläche aus Kiefern erstreckt, die von Wanderwegen durchzogen ist. Das Gelände umfasst auch Wohnkomplexe und technische Anlagen, die in den letzten Jahrzehnten hinzugefügt wurden.
Im Jahr 1830 schenkte Kaiser Nikolaus I. dieses Küstengrundstück Prinz Peter von Oldenburg, der es daraufhin mit englischen Gärten und gotischen Gebäuden ausbauen ließ. Nach der Revolution von 1917 wurde das Anwesen in eine naturkundliche Station umgewandelt, in der Studenten Herbarsammlungen der lokalen Flora anlegten.
Der Park trägt seinen Namen nach Prinz Peter von Oldenburg, der ihn im 19. Jahrhundert anlegen ließ. Wer heute durch das Gelände spaziert, erkennt noch den englischen Gartenstil an den geschwungenen Wegen und dem lockeren Baumbestand.
Der Park ist zu Fuß erreichbar und eignet sich gut für einen ruhigen Spaziergang entlang der Küste und durch den Kiefernwald. Die Wege sind natürlich belassen, weshalb festes Schuhwerk empfehlenswert ist, besonders nach Regen.
Auf dem Gelände gab es einst einen hölzernen Bauernhof mit mehreren Nebengebäuden, von denen heute kaum noch Spuren zu finden sind. Der Architekt Wassilij Stasow entwarf die gotischen Bauten des Anwesens, was für ein Küstengut in dieser Region ungewöhnlich war.
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