Храм иконы Божией Матери «Всех Скорбящих Радость», Orthodoxe Kirche in Kursk, Russland.
Die Kirche der Ikone der Gottesmutter Freude aller Betrübten ist ein Kirchengebäude in Kursk mit traditionellen russischen architektonischen Merkmalen und ikonographischen Malereien in ihrem Inneren. Der Bau zeigt charakteristische orthodoxe Stilelemente und beherbergt religiöse Kunstwerke an seinen Wänden.
1830 wurde eine Spitalkirche im 1799 erbauten Gebäude des Kursker Hospitals des Ordens für öffentliche Wohltätigkeit geweiht. Kaiser Nikolaus I. besuchte 1842 einen Gottesdienst und schenkte dem Erzpriester Roman Gladki einen Ring. Nach 1917 geschlossen, wurden Kuppel und Belvedere 1936 abgetragen. 2004 bildete sich eine Gemeinde; die wiederhergestellte Kirche wurde am 6. November 2007 geweiht.
Die Kirche ist der Ikone der Gottesmutter „Freude aller Betrübten“ geweiht, ein Name, den sie mit der 1830 geweihten Spitalkirche teilt. Ihr Patronatsfest richtet sich nach dem Gedenktag der Ikone; der erste Gottesdienst nach der Rückgabe des Gebäudes an die orthodoxe Gemeinde fand am Verklärungsfest, dem 19. August 2004, statt. Sie nutzt die ehemalige Spitalkapelle von 1838.
Besucher können regelmäßige Gottesdienste besuchen und an kostenlosen kulturellen Veranstaltungen während des ganzen Jahres teilnehmen. Es ist ratsam, die örtlichen Öffnungszeiten und Gottesdienststunden vorher zu überprüfen, um einen angenehmen Besuch zu planen.
Die Kirche nutzt eine ehemalige, 1838 errichtete Krankenhauskapelle; bis 2004 diente das Gebäude als Buchhaltung und Lager des Krankenhauses, zuletzt als Archiv des Büros für Gerichtsmedizin. Die Gemeinde wurde im Februar 2004 registriert, und die erste Liturgie nach der Wiederherstellung fand am 19. August 2004, dem Fest der Verklärung, statt.
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