Ივერია-სოფრონის უდაბნო, Orthodoxes Kloster im Oblast Nischni Nowgorod, Russland
Iversko-Sofronieva Pustyn ist ein kleines orthodoxes Frauenkloster der Eparchie Nischni Nowgorod, das in einem Wald etwa sieben Kilometer vom Dorf Kovaksa im Rajon Arsamas liegt. Die Kirche ist ein hölzerner Blockbau im russischen Stil, den ab 2003 eine Handwerkergruppe aus Sankt Petersburg errichtete, mit zwei Kuppeln und Kreuzen; über dem Grab des Gründers, des Starez Sofroni, steht eine Kapellenkirche.
Archimandrit Sofroni (Smirnow), damals Vorsteher der Wysokogorsker Pustyn bei Arsamas, gründete die Einsiedelei Ende des 19. Jahrhunderts auf Waldland jenes Klosters. Durch Konsistoriumsbeschluss vom 16. November 1907 trat er zurück und ließ sich ab Anfang 1908 mit vier Novizen dort nieder; eine Kirche zu Ehren der Höllenfahrt Christi wurde am 26. Juli 1908 geweiht. Nach seinem Tod 1921 gründete Bischof Michael von Arsamas offiziell die Gemeinschaft Iversko-Sofroniewa, die die Bolschewiki 1929 schlossen. Anfang der 1990er Jahre begann die Wiederbelebung, und am 12. Juli 2008 wurde Sofroni unter siebzehn Heiligen der Swjatogorsker Lawra heiliggesprochen.
Der Name verbindet die Ikone der Gottesmutter von Iveron mit dem Gründer, dem Starzen Sofrony (Smirnow), der 1921 hier starb. Nach seinem Tod gründete Bischof Michail von Arsamas offiziell die Gemeinschaft Iveron-Sofroniewa, die bis zur Schließung durch die Bolschewiki 1929 bestand. Heute lebt hier eine kleine Schwesternschaft, und Pilger kommen zum Gebet und um den Schwestern bei der Arbeit zu helfen.
Das Kloster liegt im Wald, etwa sieben Kilometer vom Dorf Kovaksa im Rajon Arzamas entfernt, und ist über die Straße erreichbar; die Gemeinschaft ist klein und folgt ihrem eigenen Tagesablauf. Besucher kommen zum Beten und um den Schwestern bei Hausarbeit und Geländepflege körperlich zu helfen. Gruppenbesuche sind vorher mit der Gemeinschaft abzustimmen.
Das Kloster trägt den Namen des Starzen Sofroni (Smirnow), der 1921 dort starb und am 12. Juli 2008 vom Heiligen Synod der Ukrainischen Orthodoxen Kirche unter siebzehn Heiligen der Lawra Swjatohirsk kanonisiert wurde, wo er sein Mönchsleben begonnen hatte. Über seinem Grab steht heute eine Kapelle.
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