Lyceum № 13, Regionale Kulturerbeschule in Rostow am Don, Russland.
Lyceum Nr. 13 ist ein dreistöckiges Backsteingebäude mit einer symmetrischen Fassade, die durch drei vorragende Strukturen und dekorative Details wie Pilaster und Stuckarbeiten geprägt wird. Im Inneren erstrecken sich Unterrichtsräume entlang eines zentralen Ganges mit einer großen Treppe in der Mitte und einer Aula im zweiten Stock.
Das Gebäude wurde 1892 von Architekt Nikolai Durbakh entworfen und beheimatete zunächst die Ekaterininskaya-Frauengymnasium. Nach Jahrzehnten des Schulbetriebs erhielt es 1952 seinen heutigen Namen.
Das Gebäude trägt den Namen einer der bedeutendsten weiblichen Schulen der Stadt aus dem 19. Jahrhundert. Besucher können heute sehen, wie dieses Erbe in der Architektur und dem Zweck des Ortes sichtbar bleibt.
Das Gebäude steht in einem Wohnviertel und ist von außen leicht zu erkennen. Besucher sollten beachten, dass es sich um eine aktive Schule handelt, daher können Zugang und Öffnungszeiten eingeschränkt sein.
Wahrend des Zweiten Weltkriegs diente das Gebäude von 1943 bis 1947 als Militärhospital, bevor es zur Schule zurückkehrte. Diese Zeit als Lazarett prägt bis heute die Erinnerung an den Ort in der Stadt.
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