Гора Ак-Кая, Naturdenkmal im Bezirk Bilohirsk, Krim.
Ak-Kaya ist ein Kalksteinberg, der sich 325 Meter uber dem Tal des Flusses Biyuk-Karasu erhebt und von weitem durch seine auffallende weisse Felswand sichtbar ist. Das Gebiet umfasst 30 Hektar und enthalt verschiedene Wanderwege, die durch erodierte Felssaulen und Hohlen fuhren.
Der Berg war bereits in der Urzeit ein Ort menschlicher Ansiedlung, wie Ausgrabungen in den 1960er und 1970er Jahren am nordlichen Fuss zeigten. Die Funde umfassten Feuersteinwerkzeuge und Knochen ausgestorbener Tiere aus jener fernen Zeit.
Der Berg ist seit langem ein Ort, wo Menschen die Natur studieren und seltene Pflanzenarten beobachten, die an den Felshängen wachsen. Die Gegend lockt heute noch Naturbegeisterte an, die die besonderen Bedingungen dieses Ortes erkunden möchten.
Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da die Wege uber unebenes Terrain und rutschige Stellen fuhren. Es ist ratsam, mit einer Lampe oder Taschenlampe zu kommen, wenn man die Hohlen erkunden mochte.
Die Felsbrueche und Erosionsspuren am Berg zeigen, wie Wasser uber Jahrtausende hinweg das Kalksteingestein langsam geformt hat. Diese geologischen Prozesse sind bis heute sichtbar und erzahlen die Geschichte der Landschaftsveranderung.
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