Uppsala, Universitätsstadt im östlichen Schweden
Uppsala ist eine Universitätsstadt in Ostschwedem mit einem akademischen Campus westlich des Fyris-Flusses und Geschäftsvierteln östlich davon. Die Landschaft zeigt sanfte Hügel und offene Ausblicke über Wohngebiete und Grünflächen.
Die Kathedrale wurde 1435 fertiggestellt und diente über Jahrhunderte als Krönungsort für schwedische Könige. Die Universität begann 1477 als erste akademische Institution in Skandinavien.
Die Universität aus dem fünfzehnten Jahrhundert prägt das Stadtbild durch ihre Architektur und die lebendige Studentenkultur, die bis heute das Aussehen und die Atmosphäre bestimmt. Viele Gebäude in der Innenstadt tragen lateinische Tafeln oder historische Zeichen, die an Jahrhunderte des Lernens erinnern.
Das Zentrum ist kompakt und leicht zu Fuß erreichbar, mit Hauptstraßen, die den Bahnhof zur Kathedrale und zu den alten Begräbnisstätten verbinden. Die meisten Museen und Gärten liegen nur wenige Minuten vom Kern entfernt.
Drei große Grabhügel aus dem fünften und sechsten Jahrhundert stehen innerhalb der Stadt und ragen über die umgebenden Felder auf. Diese Erdarbeiten bleiben deutlich sichtbar und werden noch heute von Spaziergängern besucht.
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