Museum für Völkerkunde, Ethnographisches Museum in Gärdet, Schweden
Das Museum für Ethnographie ist ein Museumsgebäude in Stockholm, das Objekte aus Kulturen in China, Korea, Asien, dem Pazifik, Amerika und Afrika zeigt. Die Ausstellungen umfassen Alltagsgegenstände, Werkzeuge, Textilien und rituelle Objekte.
Das Museum wurde 1900 von Hjalmar Stolpe gegründet und wuchs aus Sammlungen, die durch verschiedene Expeditionen zusammengetragen wurden. Im Jahr 1935 löste es sich vom Schwedischen Naturhistorischen Museum und wurde zu einer eigenständigen Institution.
Die Sammlung zeigt Objekte aus verschiedenen Kulturen, die heute noch viel über die Lebensweisen und Handwerkstechniken anderer Völker erzählen. Besucher können sehen, wie Menschen in anderen Teilen der Welt Alltag, Arbeit und Feste gestaltet haben.
Das Museum liegt in Stockholm und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die Ausstellungen sind nach geografischen Themen gegliedert, sodass man gezielt einzelne Regionen erkunden oder das gesamte Angebot an einem Tag besuchen kann.
Ein Totem-Pol der Haisla steht am Eingang des Museums. Es handelt sich um eine Nachbildung, die 2007 übergeben wurde, nachdem das Original an die Haisla Nation zurückgegeben worden war, von der es stammte.
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