Höga Kusten, UNESCO-Weltkulturerbe im Bezirk Västernorrland, Schweden.
Die Hochküste ist ein Küstengebiet an der Bucht von Bothnia mit steilen Felsklippen, die direkt aus dem Wasser aufragen und die Landschaft prägen. Bewaldete Hügel, tiefe Buchten und zahlreiche Inseln bilden ein komplexes natürliches Mosaik dieser Region.
Nach der letzten Eiszeit begann diese Region eine kontinuierliche Landhebung zu erfahren, die die Küstenlinie über Jahrtausende verändert hat. Dieses geologische Phänomen prägt die Landschaft bis heute und ist für die Bildung vieler sichtbarer Merkmale verantwortlich.
Kleine Fischerdörfer prägen die Küste und bewahren alte Handwerkstechniken und Lebensweisen, die eng mit dem Meer verbunden sind. Die Menschen hier haben ihre Beziehung zum Wasser über viele Generationen weitergegeben.
Das Gelände ist von verschiedenen Wanderwegen und Aussichtspunkten durchzogen, die eine freie Erkundung ermöglichen. Informationszentren in der Region bieten Karten und Orientierungshilfen für das Erkunden dieser vielfältigen Landschaft.
Die Erdhebung hier gehört zu den schnellsten auf der Welt und verändert die Küstenlinie messbar im Laufe von Jahrzehnten. Dieses Phänomen macht die Region zu einem seltenen Ort, an dem man geologische Prozesse fast in Echtzeit beobachten kann.
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