Alnöbron, Straßenbrücke in der Gemeinde Sundsvall, Schweden.
Die Alnö-Brücke ist ein großer Betonbau, der die Insel Alnö mit dem schwedischen Festland verbindet und dabei den Bottnischen Meerbusen überquert. Das Bauwerk besteht aus Stahlbeton und verläuft über eine beträchtliche Distanz zwischen den beiden Landmassen.
Das Bauwerk wurde 1964 eröffnet und stellte damals die längste Brücke Schwedens dar. Sie markierte einen Wendepunkt für den Verkehr und die Infrastrukturentwicklung in der Region.
Die Brücke verband die Inselgemeinschaft Alnö mit dem Festland und ermöglichte es vielen Menschen, dort zu leben und zu arbeiten. Heute prägt sie das Gefühl von Zusammenhang zwischen der Insel und der Umgebung.
Das Bauwerk wird regelmäßig überprüft und gewartet, um in gutem Zustand zu bleiben. Tausende von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern nutzen es täglich, um zwischen der Insel und dem Festland zu pendeln.
In der Nähe befinden sich geologische Formationen mit seltenen vulkanischen Komplexen aus einer Eruption, die vor 570 Millionen Jahren stattfand. Diese alten Gesteinsvorkommen verleihen der Landschaft eine ungewöhnliche geologische Tiefe.
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