Vaksalaskolan, Grundschule und Architekturensemble in Uppsala, Schweden
Vaksalaskolan ist ein neoklassizistisches Schulgebäude mit Steinplatten aus Yxhult, hochwertige Metallarbeiten und Helsingborg-Klinkerböden in allen Fluren und Gemeinschaftsbereichen. Das Gebäude ist ein geschütztes Denkmalensemble mit einer stabilen architektonischen Gestaltung.
Der neoklassizistische Bau wurde zwischen 1925 und 1927 von Stadtarchitekt Gunnar Leche an der Ostseite des Fyris-Flusses entworfen und errichtet. Das Gebäude war ab den 1940er Jahren auch Heimat für ein medizinisches Projekt mit Schülern.
Die Schulflure zeigen Keramikbilder, die das handwerkliche Leben in Uppsala und der Gegend von Uppland darstellen und von Bürgern gestiftet wurden.
Der Komplex liegt östlich des Fyris-Flusses in Uppsala und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit einer großen Schulanlage für hunderte Schüler. Die Fassade und die gepflegten Bereiche sind von außen einsehbar, wobei das Innere regulär zugänglich ist.
Die oberste Etage diente in den 1940er Jahren als medizinische Einrichtung, wo Schüler mit Tuberkulose durch Frischluftzirkulation auf der Dachterrasse behandelt wurden. Diese Praxis war damals eine gängige Therapieform, die in der Architektur des Gebäudes erkennbar ist.
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