The elephants at Skansen, Zooausstellung in Stockholm, Schweden.
Das Elefantengehege im Skansen beherbergte asiatische Elefanten in naturnahen Außenbereichen mit spezialisierten Pfleger-Beziehungen und innovativen nächtlichen Freikontakt-Managementpraktiken.
Skansens Elefantenprogramm begann 1930 mit Topsy aus Hamburg, gefolgt von dem dauerhaften Bewohner Lunkentuss 1931, und setzte sich bis zur Schließung 1992 fort.
Die Elefanten repräsentierten Skansens Bildungsauftrag, vielfältige Arten neben dem schwedischen Kulturerbe zu zeigen und öffentliches Bewusstsein für Naturschutz und Tierwohl zu fördern.
Besucher konnten Elefanten während der täglichen Fütterungszeiten beobachten und an Bildungsvorträgen mit erfahrenen Pflegern teilnehmen, die Wissen über Elefantenverhalten teilten.
Skansen war Pionier in der fortschrittlichen Elefantenhaltung durch nächtliches Entfesseln und entwickelte enge Pfleger-Elefanten-Bindungen durch Brumm-Kommunikationstechniken, die Sozialverhalten verbesserten.
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