Forsby gård, Herrenhaus in der Gemeinde Vingåker, Schweden.
Das Forsby gård ist ein Herrenhaus in Vingåker in Schweden mit einem zweistöckigen Steingebäude im neoklassizistischen Stil. Das Anwesen liegt am westlichen Ufer des Sees Öljaren und verfügt über sechzehn Zimmer.
Das Anwesen geht auf die Eisenzeit zurück und gehörte im Mittelalter zum Kloster Julita, bevor es 1553 unter Gustav Vasa königliches Eigentum wurde. Diese frühen Verbindungen prägen die lange Geschichte des Ortes bis in die Gegenwart.
Das Speisezimmer zeigt schwedisches Handwerk mit Möbeln, die in den 1930er Jahren von einem Schlossarchitekten entworfen wurden. Die Innenausstattung spiegelt den Stil wider, der für vornehme Landgüter dieser Zeit typisch war.
Das Grundstück umfasst über dreihundert Hektar mit aktiven landwirtschaftlichen Betrieben und Forstwirtschaft. Der Ort liegt in einem ländlichen Gebiet, daher sollten Besucher mit längerem Anfahrtswegen rechnen.
Eine drei Kilometer lange Allee mit Eichen wurde während der Besitzerschaft von Niclas Holterman gepflanzt und zählt zu den längsten baumgesäumten Alleen in Schweden. Diese grüne Zufahrt ist ein sehenswertes Merkmal der Landschaft.
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