Långbro sjukhus, Ehemaliges psychiatrisches Krankenhaus umgewandelt in Wohnkomplex in Stockholm, Schweden
Långbro sjukhus ist ein ehemaliges Psychiatriegebäude, das heute als Wohnanlage in Stockholm genutzt wird und mehrere Bauten mit Architektur aus der frühen 1900er Jahre umfasst. Die Flügel sind durch Korridore verbunden und von ausgedehnten Gartenflächen umgeben, die den Komplex durchgrünen.
Die Stadt Stockholm beauftragte den Bau des Gebäudes 1902, und die Einrichtung nahm ihre Patienten im Dezember 1909 auf. Die Umwandlung von einem Krankenhaus zu einer Wohnanlage spiegelt später Schwedens Veränderungen in der Gesundheitsversorgung wider.
Der Ort trägt den Namen eines nahegelegenen Sees und spiegelt die schwedische Tradition wider, Gebäude nach ihrer natürlichen Umgebung zu benennen. Heute erinnern die Gärten und Grünflächen rund um die Wohnanlage an diese Verbindung zur Natur, die das tägliche Leben der Bewohner prägt.
Das Gelände hat gute Anbindungen an Stockholms öffentliche Verkehrsmittel und ist leicht zu erreichen. Besucher sollten beachten, dass es sich um ein bewohntes Wohngebiet handelt, daher ist es wichtig, private Bereiche zu respektieren und auf ausgewiesenen Wegen zu bleiben.
In den 1920er Jahren war die Anlage wegen ihrer spezialisierten Nervenheilkunde bei prominenten Patienten aus Mitteleuropa bekannt. Die Reputation als Behandlungszentrum zog Besucher an, die hier unter diskreten Bedingungen Hilfe suchten.
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