Stora Pölsan, Felsenklippe in Öckerö, Schweden
Stora Pölsan ist eine kleine Felseninsel in der Kattegat-See, etwa 5 Kilometer westlich von Rörö im Öckerö-Archipel gelegen. Die Insel besteht aus Felsen und dient als markanter Punkt in der schwedischen Schärenlandschaft.
Ein Leuchtfeuer wurde 1934 auf Stora Pölsan errichtet und verbesserte die Navigation in den Gewässern der schwedischen Westküste. Das Jahr 1943 brachte eine tragische Episode, als das U-Boot HMS Ulven in der Nähe unterging, nachdem es auf eine deutsche Seemine traf.
Der Name dieser Felsenformation stammt aus dem lokalen schwedischen Dialekt und bezieht sich auf die Form der Klippe.
Die Insel ist von See aus sichtbar und dient Bootsfahrern als Orientierungspunkt bei der Überquerung der Kattegat-Gewässer. Der Besuch ist bei ruhigem Wetter möglich, erfordert aber einen eigenen Zugang per Boot.
Der Name stammt aus lokalen Dialektwörtern, die die charakteristische Form dieser Felsenformation beschreiben. Diese sprachliche Besonderheit zeigt, wie die lokale Bevölkerung über Jahrhunderte hinweg die Landschaft benannt hat.
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