Gymnasiehusen, Akademisches Gebäude in Stockholm, Schweden
Gymnasiehusen ist ein Bürogebäude in Stockholms zentralem Bereich mit hohen Decken und großen gewölbten Fenstern. Ein verbindender Gang überspannt die Straße Gymnasiegränd und verbindet die östlichen und westlichen Teile der Struktur.
Die Struktur wurde 1640 erbaut und enthält Überreste eines mittelalterlichen Klosters, darunter einen Sterngewölberaum und Kellerfacilitäten des ehemaligen Klosters der Grauen Brüder. Diese Elemente zeugen von Stockholms älteren Ursprüngen und wurden in die moderne Struktur integriert.
Das Gebäude wurde von Architekt Johan Fredrik Åbom im späten Empire-Stil umgestaltet und diente als Bildungseinrichtung für Stockholms Gymnasium ab 1821. Die Räume zeigen noch heute stilistische Merkmale dieser Umbauten, die das Aussehen des Ortes prägen.
Das Gebäude liegt im Zentrum Stockholms und ist leicht zugänglich. Bei einem Besuch sollte man beachten, dass es sich um ein aktives Bürogebäude handelt, daher sind die Öffnungszeiten möglicherweise begrenzt.
Unter dem Gebäude befinden sich gut erhaltene mittelalterliche Mauern, die etwa 10 Meter hoch sind und sich entlang der Gymnasiegränd erstrecken. Diese Wände stammen aus dem Badehouse-Komplex von Stockholms früherer Periode und sind ein seltenes Zeugnis der städtischen Infrastruktur des Mittelalters.
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