Fajtji hrib, Berggipfel nahe Kostanjevica na Krasu, Slowenien.
Fajtji hrib ist ein 434 Meter hoher Hügel am Nordrand des Karstes, nördlich von Kostanjevica na Krasu. Von seinem Gipfel reicht der Blick nach Norden über das Vipavatal und die Ebene von Görz. Der Name stammt von einem Weiler am Südwestfuß, der heute verschwunden und von Vegetation überwachsen ist.
Fajtji hrib bildete den Kern der österreichisch-ungarischen Verteidigung gegen italienische Angriffe auf das Vipavatal, Komen und Triest. Italienische Truppen nahmen den Hügel in der Neunten Isonzoschlacht am 3. November 1916 ein, nachdem die Sechste Schlacht die Kämpfe in diesen Abschnitt verlagert hatte. In einem Gegenangriff vom 23. bis 26. Oktober 1917 eroberten österreichisch-ungarische Kräfte den Hügel nach schweren Kämpfen zurück.
Der Name stammt von der heute von Vegetation überwachsenen Häusergruppe Fajtji am Südwestfuß des Hügels. In Görz ist die Via del Faiti zwischen der Piazza San Francesco d'Assisi und dem Industriegebiet beim Grenzübergang Vrtojba nach dem Hügel benannt. Zwischen den beiden Weltkriegen trafen sich hier Antifaschisten aus der Region Primorska heimlich.
Der Gipfel liegt am Nordrand des Karst, nördlich von Kostanjevica na Krasu in der Gemeinde Merna-Castagnevizza. Von oben blickt man nach Norden auf das Vipavatal und die ganze Ebene von Gorizia. Der Zustieg erfolgt vom Dorf aus; der bewaldete Hang verdeckt den früheren Weiler Fajtji, der dem Hügel den Namen gab.
Der Name des Hügels stammt vom Weiler Fajtji, der heute am Südwestfuß unter Vegetation verschwunden ist. Zwischen den beiden Weltkriegen trafen sich hier heimlich Antifaschisten aus der Region Primorska. In Gorizia verbindet die Via del Faiti den Platz San Francesco d'Assisi mit dem Industriegebiet beim Grenzübergang Vrtojba.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 93.452 Mitwirkenden weltweit.