Gemeinde Izola, Küstengemeinde im südwestlichen Slowenien
Die Gemeinde Izola liegt an der slowenischen Adriaküste und umfasst mehrere Siedlungen, die sich über ein hügeliges Küstengebiet verteilen. Das Gebiet verbindet flache Küstenbereiche mit höheren Landschaften im Inland.
Die Region wurde im 7. Jahrhundert von Flüchtlingen aus Aquileia gegründet, die sich auf einer Insel niederließen. Die heutige Gemeindestruktur entstand später, 1994, durch eine administrative Reorganisation.
Die Gemeinde hat ein reiches Erbe von Fischerei und Seefahrt, das bis heute das Leben der Menschen prägt. Man sieht dies in den traditionellen Boothäusern und der Art, wie Einwohner ihre Zeit am Wasser verbringen.
Der Küstenstandort ist leicht erreichbar und bietet gute Zugangsmöglichkeiten zu beiden Wasser- und Landgebieten. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen, da das Gelände je nach Jahreszeit unterschiedlich ist.
Die Gegend beherbergt Ausgrabungsstätten wie Kaštelir und Simonov zaliv, wo man Überreste von prähistorischen Siedlungen und römischen Häfen findet. Diese Orte geben Einblick in sehr alte Kulturen, die vor Tausenden von Jahren hier lebten.
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